Wochenlang stehen die Tiere knietief in ihren eigenen Exkrementen.
Zur Doku des ZDF: https://lnkd.in/eYzvDtG6
„… kein Einzelfall…!“ – Vier Wochen lang wurden hochträchtige Kühe in zwei Lkws im Zollbereich zwischen Bulgarien und der Türkei festgehalten – ein vermeintlich kleiner Dokumentenfehler führte zu katastrophalen Bedingungen, in denen Muttertiere und neugeborene Kälber starben. Die Reportage dokumentiert erstmals das menschliche und tierische Leid in dieser Situation: Tiere standen knietief in Exkrementen, Wasser und Futter waren knapp und die Euthanasie wurde schließlich behördlich angeordnet. Ein erschütterndes Symbol für Systemversagen und die hohen Opfer, die Menschen und Tiere tragen müssen.
Mit dem Elektroltreibstab werden die Tiere aus ihren eigenen Feckalien geholt. Über Nacht lässt man die Tiere zum Sterben auf der Rampe leben.
Ist ein „leckeres Essen“ so ein Tierleid wert?
⚠️ Selbst prüfen empfohlen
Prüfe die Aussage mit Suche, Gegenargumenten und belastbaren Quellen.
Prüfe diese Behauptung neutral: Der Vorfall mit Mutterkühen, die über längere Zeit an einer Grenze festsaßen, ist kein Einzelfall im EU-Tiertransport. Berücksichtige dabei offizielle Berichte, Gegenargumente zur Häufigkeit solcher Fälle sowie die Qualität und Herkunft der verwendeten Quellen.

















